Bethel im Norden

 
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Freuten sich über das 50-jährige Jubiläum des Friedrich-Wasmuth-Hauses (von links): Bereichsleiterin Ulrike Fahlberg, Pastor Christian Sundermann und Stefanie Schwinge-Fahlberg aus der Geschäftsführung Bethel im Norden, Hannovers Bürgermeisterin Regine Kramarek, Pastorin Johanna-Will-Armstrong aus dem Vorstand der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Ursula Czempas-Daitche, Leiterin der Sozialen Betreuung, Einrichtungsleiter Sebastian Hasemann, Pastorin Heike Scheiwe und Pflegedienstleiterin Elisabeth Steiner.

Seniorenzentrum feiert mit zahlreichen Gästen und den Bewohner/innen 50. Geburtstag

 

HANNOVER. Mitten im Hannoveraner Stadtteil Stöcken steht seit nunmehr 50 Jahren das Seniorenzentrum Friedrich-Wasmuth an der Eichsfelder Straße. Dieses runde Jubiläum feierten jetzt die Mitarbeitenden, die Bewohner/innen, Freunde und Nachbarn mit einem Festakt.

Die für den Altenhilfebereich zuständige Geschäftsführerin Stefanie Schwinge-Fahlberg, Bereichsleiterin Ulrike Fahlberg und Einrichtungsleiter Sebastian Hasemann hatten für dieses halbe Jahrhundert zahlreiche Gäste eingeladen. Darunter auch die Bürgermeisterin der Stadt Hannover, Regine Kramarek, die ein Grußwort hielt. Eröffnet wurden die Feierlichkeiten zuvor aber mit einem Gottesdienst von Pastorin Johanna-Will-Armstrong aus dem Vorstand der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

„Dieses Haus hat baulich viele Renovierungen, Sanierungen und schließlich vor etwa acht Jahren auch einen kompletten Neubau erlebt“, erklärte Stefanie-Schwinge-Fahlberg in ihrer kurzen Einführung. Heute leben die 88 Bewohne/rinnen in modernen Einzelzimmern, die mit verschiedensten assistiven Techniken ausgestattet sind. „Hier haben sich die Ansprüche und Möglichkeiten in den vergangenen Jahrzehnten eben verändert“, berichtete Sebastian Hasemann vom Alltag in diesem Seniorenzentrum, das sich inmitten des Stöckener Quartiers befindet. „Und von daher gehört diese Einrichtung auch seit Jahren zu diesem bunten und vielfältigen Stadtteil einfach dazu“, so Regine Kramarek in ihrem Grußwort. Für sie ist es zudem wichtig, dass die älteren Menschen weiter in ihrer gewohnten Umgebung leben können, wenn sie Unterstützung und Pflege benötigen: „Aber auch den Mitarbeitenden und der Leitung möchte ich meinen größten Respekt aussprechen, da im Haus seit vielen Jahren wirklich tolle Arbeit geleistet wird“.

Nach dem offiziellen Teil lud Sebastian Hasemann dann zu einem kleinen Imbiss ins Foyer und Café des Hauses ein. Vorher bedankte er sich aber auch besonders bei den vielen fleißigen Helfer/innen, die dieses Fest erst möglich gemacht haben. So wurde beispielsweise extra ein Zelt im Garten aufgebaut und geschmückt, kleine Leckereien für den Imbiss vorbereitet und viele andere Dinge erledigt, um das 50-jährige Jubiläum entsprechend feiern zu können.

    Neues Friedrich-Wasmuth-Haus im Stadtteil  
    Stöcken mit 88 Einzelzimmern, kostenlosem 
             W-Lan und assistiven Techniken 

In den sieben überschaubaren Wohngruppen des stationären Bereiches für jeweils zwölf oder 13 Seniorinnen oder Senioren stehen für alle BewohnerInnen ausschließlich Einzelzimmer, mit eigenem Badezimmer und WC zur Verfügung.

Die offen gestalteten Wohn- und Esszimmer bilden auf jeder der insgesamt vier Etagen den Mittelpunkt. Hier findet täglich Begegnung statt und wird Alltagsnähe gelebt, aber auch Raum für den Rückzug in die eigenen vier Wände gegeben. Sinnanregend wird hier gemeinsam auf jeder der vier Etagen das Essen vorbereitet, gekocht und zu den jeweiligen Mahlzeiten gegessen.

Dieses hausgemeinschaftliche Wohn- und Pflegekonzept bietet Ihnen – unabhängig vom Hilfebedarf – einen bedarfsgerechten Wohn- und Betreuungszusammenhang. Hinzu kommt das professionelle Handeln in Pflege und Betreuung. Für uns selbstverständlich ist dabei die seelsorgerische Begleitung durch den pfarramtlichen Dienst des Hauses.

Wir orientieren uns in all unserem Handeln an den individuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner. Ihre Zufriedenheit ist der Maßstab, an dem wir uns messen lassen. Darum liegt uns auch viel an einer engen Einbeziehung und Beteiligung der Angehörigen.

Neben diesen stationären Plätzen bieten wir Ihnen im neu gebauten Friedrich-Wasmuth-Haus auch einen gerontopsychiatrischen Fachbereich für dementiell erkrankte Menschen, die Möglichkeit der Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie im Erdgeschoss eine Tagespflege mit insgesamt zwölf Plätzen an. Hinzu kommt ein gemütliches Café mit einer Außenterrasse zum Stöckener Grünzug Gemeindeholz. Ergänzt wird dieses umfangreiche Angebot durch einen geschützten Sinnesgarten. Trotz städtischer Umgebung bieten wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern einen Bereich mit viel Grün und entsprechenden Anlagen wie Hochbeeten, einem Wasserspiel oder auch Sitzecken, die zum Verweilen einladen.

Mit den komfortabel ausgestatteten Zimmern mit Smart-TV und Telefon sowie den assistiven Techniken (Nachtbeleuchtung, Notruf, Bewegungsmelder usw.) bieten wir nicht nur eine hohe Verlässlichkeit, sondern geben den uns anvertrauten Menschen auch ein hohes Maß an Orientierung, Sicherheit und Eigenständigkeit.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt über unseren Einrichtungsleiter Sebastian Hasemann. Telefonisch ist er unter der Nummer 0511/27188-0 oder per E-Mail unter sebastian.hasemann[at]bethel.de zu erreichen.

Als Teil der Birkenhof Altenhilfe gGmbh ist das Friedrich-Wasmuth-Haus Mitglied im Diakonischen Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers.

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