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04.05.2026

„Lebensretter“ am zentralen Diepholzer Gebäude

Stadtwerke Huntetal spenden Defibrillator für Bethel am Bahnhof


Vertreter der Beteiligten (v.l. Marco Beneking von Bethel im Norden, Sven Vollmerhaus von den Stadtwerken EVB Huntetal, Bürgermeister Florian Marré, Claus Freye von Bethel im Norden) vor dem neu installierten Defibrillator an der Mobilitätsstation Bethel am Bahnhof.

DIEPHOLZ. Die Stadtwerke EVB Huntetal GmbH haben der Stadt Diepholz einen Defibrillator gespendet, um die medizinische Erstversorgung in der Stadt weiter zu stärken. Der neue Defibrillator wurde an der gerade von Bethel im Norden eröffneten Mobilitätsstation am Bahnhof installiert, einem modernen Treffpunkt am Eingang zur Stadt, der nicht nur als soziale Einrichtung, sondern auch als zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger dient. Dort ist das Gerät gut sichtbar und für alle leicht zugänglich, sodass es im Notfall schnell auch von Laien sowie von professionellen Helferinnen und Helfern genutzt werden kann.

„Wir freuen uns, die Stadt Diepholz bei der medizinischen Erstversorgung zu unterstützen. Ein Defibrillator kann im Ernstfall helfen Leben zu retten, und daher ist es wichtig, dass er gut erreichbar ist“, erklärt Matthias Partetzke, Geschäftsführer der Stadtwerke EVB Huntetal GmbH.

Neben dem am Bahnhof sind in Diepholz weitere Defibrillatoren an zentralen, gut erreichbaren Standorten installiert, um im gesamten Stadtgebiet eine schnelle Hilfe bei Notfällen zu gewährleisten. Bürgermeister Florian Marré betont: „Die Mobilitätsstation ist nun nicht nur ein Treffpunkt und Serviceort, sondern bietet nun auch Sicherheit. Mit dem Defibrillator kann im Notfall schnell reagiert und geholfen werden.“

Für Claus Freye, Geschäftsführung Bethel im Norden, eine wirklich wichtige Aktion: „Wir wollen in den unteren Räumen des Gebäudes ein breitgefächertes Angebot für die Bürgerinnen und Bürger etablieren. Und der Defibrillator als Lebensretter passt hier einfach sehr gut dazu.“


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