
Was sieht die Therapie aus, wer zahlt sie und was muss im Vorfeld alles geklärt werden? Uns erreichen fast immer dieselben Fragen. Besonders häufig wenden sich verzweifelte Angehörige an uns, die dringend Hilfe benötigen. Wir beantworten Ihnen gerne alle Fragen rund um die Suchtrehabilitation in unserer modernen Fachklinik in der Stadt Bassum.
Dabei ist ganz wichtig, dass von dem Abhängigkeitserkrankten selbst der Entschluss gefasst wird, eine Therapie zu beginnen. Angehörige müssen dabei fast immer unterstützend zur Seite stehen. Häufig leiden sie selber aber bereits unter einer Co-Abhängigkeit und benötigen selbst therapeutische Hilfe. Viele Angehörige haben über Jahre die Suchterkrankung gedeckt, haben sich geschämt, sind vereinsamt und schieben eine große Last von Ängsten vor sich her.
Die unterschiedlichen Therapieangebote sind in unserer Fachklinik sehr individuell auf die jeweiligen Patientinnen und Patienten abgestimmt. Die einzelnen Behandlungsmöglichkeiten, ob ambulant, tagesklinisch oder stationär, die Länge der Therapie wird gemeinsam mit Ihnen in Ihrer Suchtberatungsstelle erörtert. Auch für die Kombination verschiedener Behandlungsformen haben wir verschiedene Konzepte entwickelt. Ihre örtliche Suchtberatungsstelle weiß um die verschiedenen Hilfsangebote und hilft Ihnen beim Antragsverfahren. In der Regel übernimmt die Deutsche Rentenversicherung oder in Einzelfällen auch die Krankenversicherung die Kosten für die Rehabilitationsbehandlung.
Schon vor dem Beginn einer Therapie können wir Ihnen viele Ängste sowie Verunsicherungen nehmen. Und natürlich sind wir gerne bereit, Ihre vielen Fragen zu beantworten. Wir möchten Sie deshalb gerne einladen, sich selbst ein Bild von unserer modernen, 2008 eröffneten Fachklinik zu machen. Kommen Sie sonntags um 16.00 ganz unverbindlich zu einem Kennenlernbesuch oder vereinbaren Sie mit Christine Nordmann oder Gabriele Wessels aus unserem Aufnahmesekretariat einen konkreten Beratungstermin. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 04241/ 803000.