
Die Idee zum Malermuseum kam dem Initiator, Malermeister Wilhelm Köster, beim 50-jährigen Betriebsjubiläum des Malerbetriebes Freistatt, wo er einige Exponate aus dem eigenen Bestand des elterlichen Malerbetriebes ausstellte.
Im Rahmen der Wehrblecker Dorferneuerung wurde dann ein ehemalige Stallgebäude im Ortsteil Nordholz mit Hilfe von vielen Freiwilligen dann besuchertauglich gemacht, so dass im September 2005 ein eindrucksvolles Museum eröffnet werden konnte. Auf rund 120 Quadratmeter kann sich der Besucher ein Bild über die Geschichte des Malerhandwerkes machen. In einer nachgebauten alten Malerwerkstatt mit etlichen Malerutensilien wie zum Beispiel Pinsel, Schablonen, Farbmühlen und Dokumenten wie Lohn- und Geschäftsbücher informiert Sie Wilhelm Köster gerne über die lebhafte Malergeschichte.
Nach dem Besuch im Malermuseum können Sie sich dann im nebenan befindlichen Bauerncafé stärken und anschließend noch den Q-Stall, einen Laden für Kunsthandwerk und Floristik, durchstöbern.