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12.06.2017

Neue Technik für begegnungsfördernde Beschäftigung

proWerk A & I pflegt ab sofort 50 Blumenampeln der Initiative Sulingen


Freuen sich über die neue Kooperation (von rechts): Philipp Leymann, Vorsitzender Initiative Sulingen e. V., Jürgen Hust, Gruppenleiter proWerk A & I, Katja Höhl, Beschäftigte in der proWerk A & I, Ralf Kleffmann, stellvertretender Werkstattleiter proWerk A & I und der pro-Werk-Beschäftigte Peter Wichmann.

SULINGEN. Es gibt sie weiter – die 50 Blumenampeln an der Langen Straße werden jetzt von der proWerk A & I regelmäßig gewässert und gepflegt. Damit hat eine neue Partnerschaft zwischen der Initiative Sulingen und der zu Bethel im Norden gehörende Werkstatt für behinderte Menschen begonnen.

Nachdem die Stadt Sulingen der Initiative mitgeteilt hatte, dass sie die von ihnen gespendeten Blumenampeln, die es seit dem Jahr 2012 gibt, nicht mehr für die Pflege aufkommen werden, mussten die Gewerbetreibenden nach einer anderen Lösung suchen. „Und diese haben wir jetzt nach kurzer Zeit gefunden“, so Philipp Leymann, Vorsitzender der Initiative Sulingen. Für Ralf Kleffmann, stellvertretender Werkstattleiter, freut sich über die neue Kooperation: „Wir haben nicht lange überlegt und schaffen so begegnungsfördernde Arbeitsplätze“.

Zwischen Mai und September gießen die Beschäftigten der proWerk A & I zwei bis drei Mal die die insgesamt 50 Hängeampeln, die in luftiger Höhe an 25 Straßenlaternen angebracht sind. Sie werden mit einer speziellen Technik gewässert und auch gepflegt. Diese wurde von den Fachkräften für arbeits- und Berufsförderung entwickelt.      

 

 

 


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