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11.09.2015

40 Jahre Anna-Schaumann-Stift in Langenhagen


LANGENHAGEN. Mit einem offiziellen Empfang am Donnerstag, 10. September, begannen die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen des Altenzentrums Anna-Schaumann-Stift am Ilseweg 9 bis 11 in Langenhagen. Weiter geht es am morgigen Samstag, 12. September, mit einem „Tag der offenen Tür“, der ein vielseitiges Programm (am Ende des Textes) für die interessierten Gäste vorsieht.

Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, erwähnte in einem Gottesdienst besonders die Frau, die den Bau dieses Altenzentrum inmitten der Stadt Langenhagen erst möglich gemacht hat: „Es braucht die Menschen wie Anna Schaumann, die selbst hier in Altenzentrum lebte, die sich vor Ort und für die Stadt, persönlich engagieren.“ Vor  mehr als 40 Jahren spendete sie an den zum Unternehmensbereich Bethel im Norden gehörenden Birkenhof, 3,5 Millionen D-Mark sowie ein Grundstück, das heute inmitten der Stadt Langenhagen liegt.

Dr. Susanne Schott Lemmer, Vorstandsmitglied der Diakonie in Niedersachsen, erinnerte sich als gebürtige Langenhagenerin in ihrem Grußwort noch sehr genau daran, wie diese Einrichtung damals gebaut wurde: „Ich habe hier immer ein herzliches Miteinander und eine große Verbundenheit zur Stadt Langenhagen erlebt. Das kann ich so überzeugend sagen, weil ich als ehemalige Bürgermeisterin auch schon beim 30-jährigen Bestehen dabei war.“ Gleiches erlebt auch der jetzige Bürgermeister Mirco Heuer. „Ich freue mich nicht nur als Bürgermeister, sondern auch als Bürger dieser Stadt, dass wir mit dem Anna-Schaumann-Stift ein Altenzentrum haben, das ein vielseitiges Beratungs- und Betreuungsangebot bereithält“, betonte Mico Heuer in seinem Grußwort ausdrücklich.

Vor zahlreichen Gästen bedankte sich Stefanie Schwinge-Fahlberg, in der Geschäftsführung des Unternehmensbereiches Bethel im Norden für den Bereich der Altenhilfe zuständig, bei den zahlreichen Gästen für die Glückwünsche zum 40-jährigen Jubiläum. „Dabei möchte ich aber auch die Gelegenheit nutzen, um den Mitarbeitenden des Anna-Schaumann-Stiftes herzlich zu danken. Sie sind es, die diese erfolgreiche Arbeit in den vergangen vier Jahrzehnten erst möglich gemacht haben und verantwortlich dafür sind, dass sich hier Menschen geborgen fühlen und passende Angebote vorfinden“, so Stefanie Schwinge-Fahlberg abschließend.


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